Psychologin über Corona-Krise: Wird Psychologen noch lange beschäftigen

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Zusammen spielen – gemeinsam erleben

Tagtäglich müssen wir entscheiden, wann wir den Wecker stellen, was wir anziehen oder welchen Bus wir nehmen. Die machen keine Probleme. Aber dann gibt es da noch eine ganz andere Kategorie von Entscheidungen. Die Entscheidungen, die sich so schwierig anfühlen, dass wir am Ende gar nichts entscheiden — und doch unglücklich damit sind. Ganz schön oft sitzt du in solchen Momenten in einer Zwickmühle fest. In diesem Artikel will ich dir zeigen, wann du erkennst, dass du in einer Zwickmühle steckst, wie du mit den unguten Gefühlen umgehst, die sie mit sich bringt und was dir hilft, solche schwierige Entscheidungen treffen zu schaffen. Und zwar leichter und müheloser. Allgemeinheit Qual der Wahl Unser ganzes Wohnen ist geprägt von Entscheidungen. Ziehe ich jetzt die blauen oder die schwarzen Socken an?

1. Geregelten Tagesablauf schaffen

Spielplatz, Freunde treffen und Co. Spielplatz, Freunde treffen oder Eis essen Zu Hause bleiben wegen Corona: Was dürfen meine Kinder? April - Uhr Was geht nach dem Shutdown noch — und was nicht? Bundesweit wurden Schulen und Kitas geschlossen, immer mehr öffentliche Einrichtungen werden geschlossen, den Menschen wird geraten, möglichst zu Hause zu bleiben. Allgemeinheit Idee dahinter: Je weniger Kontakt Menschen zueinander haben, desto geringer ist Allgemeinheit Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Virus Sars-CoV Eltern stellt die derzeitige Circumstance vor eine doppelte Herausforderung: Neben der Sorge vor einer Ansteckung müssen sie sich auch mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihre Kinder in jener Corona-freien Zeit beschäftigen. Wie Sie Ihre Kinder in der schulfreien zum Lernen motivieren, erfahren Sie hier. Doch neben der Herausforderung, die Kinder schulisch wenig motivieren, stellt sich auch die Frage, wie sich die Kinder während jener vielen freien Zeit am besten beschäftigen.

2. Positiv bleiben

Kinder mit gutem Immunsystem sind trotz Corona füreinander ungefährlich. Doch die Kontaktverbote treffen sie am härtesten. Zeit, das wenig ändern. Damit entfällt für sie jedoch die wichtigste — und auch gesündeste — Beschäftigungs- und Entspannungsmöglichkeit. Das trifft wiederum die Eltern und hier oft die Mütter, die zusehen müssen, wie sie mit ihrem Nachwuchs durch den zähen Tag kommen. Denn oft sind es die Mütter, die ins Homeoffice gehen also in die Küche, ins Schlaf- oder Wohnzimmer , während sie gleichzeitig aufräumen, kochen, Kinderstreit schlichten, Lehrer spielen und an der digitalen Technik basteln, um Kommunikations- und Arbeitsmöglichkeiten wenig erhalten.

Struktur und Abwechslung im Alltag

Foto: Ruth Klapproth Interview Erkelenz Sonja Eiden ist Psychologin und Familientherapeutin. Sie spricht über Schockstarre und Aggression während der Corona-Krise, fatale Folgen für Kleinkinder und erklärt, warum für sie Politiker und Bevölkerung in einem Eltern-Kind-Verhältnis stehen. Dei onCmeoernd-aaPi tah veeil chsMnnee an rieh ccehsshipy Butlgasrngzeense hbr.

Kommentar

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