Fremde Bilder auf Smartphone?

Foto auf einem fremden Spucke

Juni Strafbar: Das Anfertigen von heimlichen Foto- und Filmaufnahmen Dank moderner Technik ist ein Foto oder Video mit dem Handy heimlich, schnell und unbemerkt gemacht und innerhalb von Sekunden per Whatsapp oder E-Mail verschickt oder auf Internetseiten und in sozialen Netzwerken hochgeladen. Aber ist es erlaubt, jemanden in einem intimen Moment heimliche Aufnahmen zu erstellen? Zunächst einmal gilt: Die Intimsphäre einer Person ist der Kernbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts und vom Grundgesetz geschützt, sie ist geheim und darf nicht gegen den Willen des Betroffenen verletzt werden. Bildaufnahmen, die im Zusammenhang mit der Intimsphäre einer Person stehen, also bspw. Krankheit, Tod oder Sexualität, entziehen diesem Bereich die Heimlichkeit und stellen so eine solche Rechtsverletzung dar.

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Rechtslage: Das Recht am eigenen Bild! Jedermann hat das Recht, selbst zu können, ob sein Bildnis veröffentlicht werden darf oder nicht. Dieses Recht wird Recht am eigenen Bild oder auch Bildnisrecht genannt. Es schützt den einzelnen dadurch vor ungewollten Verbreitungen, Veröffentlichungen und Zurschaustellungen seines Bildnisses. Als Bildnis gelten non nur Fotos, sondern auch Zeichnungen, Karikaturen, Comics, Gemälde, Videoaufnahmen und andere Darstellungen. Welche Ansprüche stehen Betroffenen bei einet Verletzung des Rechts am eigenem Bild zu? Erst dann ist es dem Abgelichteten nämlich möglich, eine weiterführende Bildverbreitung zu verhindern.

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Haftpflicht beim Handy Hat eine andere Person dein Handy kaputt gemacht, übernimmt deren private Haftpflichtversicherung. Alles, was du derbei wissen musst und welche anderen Versicherungen einen Schaden an deinem Handy oder Smartphone unter Umständen übernehmen, erfährst du hier. Wir erklären dir auch, was bei einem Handy-Schaden zu tun ist.

Was zahlt die Haftpflicht beim Handy?

Accordingly einfach kann dein Handy von Fremden entsperrt werden Veröffentlicht am Nach Angaben von Sicherheitsfirmen wurden die Handys mit der Schadsoftware Gooligan infiziert. Die könne unter anderem Mail-Adressen auslesen.

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